Server

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Server[Bearbeiten]

  • Der Server läuft auf einem RasPi 3B.
  • Zur Verbesserung der WLAN-Reichweite ist eine externe Antenne angeschlossen.
  • Der Server läuft als eigenständiger Router, alle anderen Geräte können sich direkt mit ihm verbinden.
  • Bei Bedarf wird ein LTE-Modem aktiviert und ein Reverse-SSH-Tunnel nach hause aufgebaut. Darüber kann das System von extern konfiguriert und kontrolliert werden.
  • Angeschlossen ist ein 16-fach Relais, mit dem alle weiteren Geräte eingeschaltet werden.

Er steuert die Bewässerung einzelner Pflanzen, direkt, oder per WLAN/MQTT-Anweisungen an ESPs, die wiederum einzelne Venzile öffnen. Er öffnet das Haupventil, wenn eine Pflanze bewässert wird. Er misst die jeweilige Wassermenge, die abgegeben wird. Er nimmt Messdaten von Feuchtigkeitssensoren, einem Regensensor und dem Füllstand der Zisterne entgegen. Aus diesen Daten sollte er selbstständig ein optimales Bewässerungsprofil entwickeln. Er meldet Probleme, z.B. per Mail. Die Funktionen können durch automatischen Download eines neuen Programms aktualisiert werden. Dafür fragt er regelmäßig auf einen Server nach Updates und installiert diese automatisch.


Raspi und Abstandsmessung

WLAN-Reichweite verbessern mit externer Antenne[Bearbeiten]

Raspberry Pi von SSD booten[Bearbeiten]

Fragen[Bearbeiten]

  • wo sollte der Server aufgebaut werden, dass er Zugang zum Internet hat
  • kann ein ca. 30 Meter langes Antennenkabel genutzt werden
  • soll er auch selber etwas steuern über seine GPIOs, oder nur per WLAN
  • Installation in der Gareage, oder im Haus?????
  • er muss sicher laufen, bei Bedarf über das Internet neu gestartet werden können
  • vielleicht sollte er automatisch regelmäßig neu starten?
  • es gibt einen WatchDog, der den PasPI neu startet, wenn etwas ausfällt
  • Bewässerungspläne per NodeRed, openHaB, ioBroker
  • Probleme mit dem 5 Volt Relais
  • welche Geräte sind verbunden: ip neigh show dev wlan0

Installation[Bearbeiten]

InfluxDB und Grafana[Bearbeiten]

Node red Konfiguration[Bearbeiten]

Tasmota[Bearbeiten]

lokalen NTP Server einrichten[Bearbeiten]

Damit die Tasmota-Module, die automatisch per deep-sleep aufwachen und ihre Messungen übermitteln, möglichst genau arbeiten, müssen sie ihre interne Teit von einem NTP-Server holen. Da der Server nur gelegentlich mit dem Internet verbuden ist, ist kein externer NTP-Server dauerhaft erreichbar. Dafür wirw auf dem RPi ein lokaler NTP-Server eingerichtet:

Zusätzlich wird auf der Kommandozeile des Moduls der NTP-Server bekannt gemacht:

  • NTPSERVER1 192.168.1.1